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Foto: Kristina Feste
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Nach unserer
Ankunft in Hohenlimburg entstand dieses Gruppenfoto vor dem Rathaus.
Hier wurden wir von dem 1. Vorsitzenden des Heimatvereines Hohenlimburg
Widbert Felka (2.v.r. untere Reihe) und dem Beiratsmitglied des
Heimatvereins und Vorsitzenden des Bürgervereins Wesselbach Peter
Mager (1.v.r. untere Reihe) begrüßt. Beide vermittelten uns bei
einem Stadtrundgang einen Einblick in die Geschichte und den Werdegang
Hohenlimburgs und zeigten uns Sehenswürdigkeiten der Stadt. Seit
1975 ist Hohenlimburg zum Bedauern vieler seiner Bürger nicht mehr
selbstständig, sondern im Zuge der kommunalen Neuordnung der Stadt
Hagen angegliedert worden.
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Foto: Mechthild Sieg
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Hohenlimburgs
Industrie wird von Kalt- und Warmwalzwerken dominiert. Davon zeugt
das Denkmal des Kaltwalzers und das Denkmal des Warmwalzers in der
Stadt und auch auch diese imposante Darstellung von Kaltwalzen
vor einem Industriebetrieb.
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Foto: Mechthild Sieg
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Von den drei
großen Kirchen in Hohenlimburg ist die evangelisch-lutherische Stiftskirche
im Ortsteil Elsey die älteste und geschichtsträchtigste.
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Foto: Eckard Sieg
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Rund um das
Außengemäuer der Stiftskirche sind alte Grabdeckplatten aufgestellt.
Die drei besonders gut erhaltenen Platten auf dem Bild wurden erst
2003 bei Bauarbeiten nahe der Kirche geborgen. Sie gehörten zu den
Grabgruften von drei adligen Damen, die einst zum Konvent
des ehemaligen Stifts Elsey gehörten.
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Foto: Eckard Sieg
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Im Fürstensaal
auf Schloss Hohenlimburg gab uns der Kulturwart des Heimatvereins
Hohenlimburg Peter Schöne eine geschichtliche Zusammenfassung
von der Erbauung der Burg um 1240 durch Dietrich von Isenberg bis
in die Gegenwart. Sie war bis Anfang des 19.Jahrhunderts Verwaltungssitz
der Grafschaft Limburg. Heute ist die Burg im Besitz des Hauses
Bentheim-Tecklenburg.
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Foto: Eckard Sieg
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Schloss Hohenlimburg,
auf dem Bild der Innenhof, ist die einzige mittelalterliche Höhenburg
in Westfalen, die weitgehend im Urzustand erhalten ist. Der Bergfried
verlor durch Blitzschlag seinen oberen Teil und wurde nicht wieder
aufgebaut, sondern später mit einer Turmspitze versehen.
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Foto: Eckard Sieg
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Ausgangstor
und eine gotische Haustür im baulich ältesten Teil der Burg
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